„In vino wer wie was“ – so oder so ähnlich ging es uns bei der Mercure Weinlese in Mannheim

By 26. November 2016 Food, Lifestyle, Travel

Weinlese Blogger Event in Mannheim. Hört sich doch mal sehr gut an! Der Kurztrip am Wochenende lohnte sich nicht nur wegen der tollen Weine, vielmehr war es ein schönes Treffen mit Bloggerkollegen und dazugelernt haben wir auch noch so einiges. Das Highlight war natürlich der Besuch des Weinguts von Starwinzer Markus Schneider. Doch fangen wir lieber mal ganz vorne an …

Am Freitag ging es mit dem Zug in die Quadratestadt Mannheim. Oft hört man ja nicht so die berauschenden Meinungen zur drittgrößten Stadt in Baden-Württemberg. Ich selbst war eigentlich immer nur zu Konzerten in der Stadt, habe also nicht wirklich was gesehen. Also gehen wir mal ganz neutral an die Sache ran. Angekommen im Mercure Hotel Mannheim am Rathaus gab es erstmal eine kleine Auszeit auf dem Zimmer. Obwohl ja später ein Abendessen angesagt ist, den Obst Teller kann man ja nicht so stehen lassen!

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Geplant war natürlich mal wieder etwas anderes für den Abend. Nach einer anstrengenden Woche wollte ich eigentlich nach dem gemeinsamen Abendessen aufs Zimmer und Schlaf nachholen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Unser Mundschenk kam aus dem Schwabenländle, also gab es zwischen uns zwei an diesem Abend keine Verständigungsprobleme und ich gab gerne den Übersetzer für die anderen. Location war das neue Restaurant-Konzept „RELAX – Food, Drinks & You“, welches Lobby und Bar in einen besonderen Ort mit Wohnzimmer-Atmosphäre verwandelt. Schaut echt gut aus hier!

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Zu jedem Gang wurde der passende Wein eingeschenkt. Inklusive Erklärung, warum dieser denn so gut dazu passt. So wurde zu den Cold Cuts (Schinken, Salami, Hummus und Mammut Oliven) ein 2015er Grauburgunder gekostet, danach eine Kokos-Kaffirlimettensuppe mit einem 2015er Krebs Riesling & Gewürztraminer gepaart, zum Hauptgang (Die Burger sind zwar der Geheimtipp, meins war aber ultralecker: Rumpsteak mit Pommes und Salat, was will man mehr?) gab es die neue Mercure Cuvée Edition M6, vom Weingut Markus Schneider. Goldmundschenke und Verantwortliche der Mercure Weinlese haben sich gemeinsam mit Markus Schneider und dessen Kollegen Thomas Hensel zusammengesetzt und die Edition M6 entwickelt. Den gibts jetzt deutschlandweit auf allen Mercure Weinkarten. Ah, jetzt macht das alles noch mehr Sinn. Die Mercure Weinlese. Passt!

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Das Dessert darf natürlich nie fehlen, Schokoladenkuchen mit einem Sauerrahmeis, der Knaller! Dazu ein Riesling. Doch der M6 hatte es mir angetan. So arg, dass es mit meinem Plan, nicht so viel zu trinken und früh ins Bett zu gehen, nicht so ganz hingehauen hat. Nicht so schlimm, denn der Abend war sehr lustig. Das Team von der Werbeagentur war auch wieder am Start (Wir haben uns hier in Hamburg schon mal getroffen), es wurden natürlich übertrieben viele Fotos und Snaps gemacht, gegen 2 Uhr sind wir dann noch aufs Bier umgestiegen. Dann war es Zeit schlafen zu gehen …

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Viel zu früh ging es auch schon wieder los, schnell gefrühstückt und dann hieß es Abfahrt. Mit einem Mercedes Benz O321h, besser gesagt, einem Nostalgie Bus, ging es dann wie auf Klassenfahrt im „Orientexpress“ nach Ellerstadt zum Weingut Markus Schneider. Sein Kaitui wurde schon Obama eingeschenkt, neben Tim Raue führen das SOHO House in Berlin, das Six Senses Resort auf Koh Samui, das Waldorf Astoria in Shanghai und das Hakkasan in London seine Weine. (Natürlich noch viel mehr!) Der Mann hat sich ’nen Namen gemacht. Und dann eben das Weingut, inmitten der Weinreben steht dann die neue Kellerei mit über einer Fläche von knapp 5.000 Quadratmetern. Ein Lager für bis zu 800.000 Flaschen Wein und bis zu 1.600 Holzfässer. Wow. Schaut übertrieben gut aus …

Nach der Führung darf die Weinprobe nicht fehlen. Wohlgesagt um 10 Uhr vormittags. Den M6 hatten wir ja am Vorabend, jetzt gab es neben dem Kaitui und dem Tohuwabohu noch einen wunderbaren Wein mit ner tollen Geschichte, denn nicht nur ich bin riesen Fan von „Hilfe, es weihnachtet sehr“, sondern auch der Markus Schneider.

Inspiriert durch den Song im Film, gab Schneider seinem Wein einfach diesen Namen: Mele Kalikimaka. Zum dritten Mal gibt es diesen Wein jetzt einen Monat vor Weihnachten 4 Wochen lang, sehr streng limitiert natürlich. Wer da irgendwie drankommen sollte, sollte zuschlagen! Top!

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So, Rückfahrt ins Hotel, Mittagessen und dann auch schon wieder an den Bahnhof. Schade eigentlich, sehr schade. Ich wäre gerne noch eine Nacht im Mercure geblieben und hätte mir mein eigenes Bild von der Stadt gemacht. In Sachen Wein bin ich auf jeden Fall wieder etwas schlauer und einen M6 hab ich auch im Gepäck. Vielleicht sollte ich diesen Ausflug mal wiederholen, würde sich ja anbieten, um gleich neue Weine zu testen.

Vielen lieben Dank an das Mercure Team für die Einladung und das tolle Event! Hoffe wir sehen uns bald wieder!

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